Vedya Akal
Yoga ist Licht! Das tägliche Yoga hilft mir dabei, mein Gleichgewicht zu halten. Es stärkt mich im Alltag und gibt mir Kraft, meinen Weg zu gehen. Gleichzeitig hilft es mir dabei, auf mein Herz zu hören, auf meine Intuition und meine innere Stimme. Als Kunst- und Gestaltungstherapeutin ist es sozusagen meine Vision, einen Raum zu kreieren, in dem Yoga und Kreativität zusammenfließen können.
Hier im Ardas ...
Habe ich 2017 meine Yogaausbildung Stufe I gemacht. Bis dato war ich Teil des Vertretungsteams und habe ausschließlich in meiner eigenen Praxis therapeutisches Yoga und Yogakurse für Frauen angeboten. Nun aber ist es Zeit und ich freue mich darauf, ab Oktober mit dem Hormon Yoga Kurs für Frauen einen Platz im Ardas Kursprogramm zu haben und ein Teil des Ardas Teams zu werden.
Yoga in meinem Leben ...
... ist nicht wegzudenken und ist für mich Tag für Tag wieder eine neue Erfahrung – es ist Selbstliebe, Bewusst-Sein und Allverbundensein.
Meine erste Yogastunde ...
... liegt etwa 20 Jahre zurück. Damals ging es mir nach einer sehr schmerzhaften Trennung nicht gut. Nachdem ich den Einstieg in die Stunde zunächst recht befremdlich fand (alle haben tatsächlich „Ong“ gesungen, das fand ich erst mal ziemlich schräg), merkte ich während des Sets zunehmend, dass ich wieder Kontakt zu mir selbst bekomme. Zwischendurch haben wir völlig absurde Übungen gemacht, wir mussten hecheln wie Hunde und haben uns mit dem ganzen Körper vom Boden „hochgeschmissen“. Ich hab wahnsinnig viel geweint in der Stunde und auch sehr viel gelacht – und hatte am Ende das Gefühl, wieder bei mir selbst angekommen zu sein. Als die Lehrerin am Ende der Stunde noch den Gong hervorholte, war es um mich geschehen. Ich wusste, DAS will ich immer und immer wieder erleben – und ich möchte es ebenfalls in die Welt hinausgeben.
Yoga in einem Satz?
Yoga ist Licht!
Meine liebste Meditation ...
Das verändert sich stetig. Je nachdem in welchem Prozess ich auf meinem Lebensweg grade stecke. Wenn ich mir für die tägliche Praxis eine Meditation heraussuche, mache ich sie eigentlich immer 40 Tage.
Ich unterrichte Yoga, weil ...
Wir so viel mehr sind, als wir denken - Und Yoga bewirkt meiner Erfahrung nach, unsere Seele sich zu erinnern, wer wir wirklich sind.
Ich möchte Menschen die Möglichkeit geben, ähnliche Erfahrungen zu machen, wie ich sie machen darf. Ich denke, in der heutigen Zeit gibt es kaum eine schönere und auch wichtigere Aufgabe, als Menschen auf ihrem Weg zu begleiten und einen Raum zu schaffen, in dem Verbindung zu Körper, Geist und Seele und Verbundenheit zu den Mitmenschen und zum Universum erlebt werden kann.
Dabei liegt mir am Herzen, ...
... vermehrt die Kreativität mit in das Yoga einfließen zu lassen – Tanz, Musik Rhythmus, bildnerisches Gestalten. Einen Raum zu kreieren in dem Yoga und Kreativität zusammenfließen können ist sozusagen meine Vision. Und auch umgekehrt: Neben meinen eigenen spirituellen und yogischen Praxis ist es mein Interesse, Yoga, Meditation und die yogischen Lehren in meine jetzige therapeutische Tätigkeit zu integrieren.
Meine tiefste Yogaerfahrung ...
Ganz ehrlich – immer und immer wieder wenn ich mich auf die Matte setze.
Ich schließe die Augen und komme während der Yogakriya wieder bei mir selbst an. Ich komme in den Kontakt mit meiner Seele und mache die Erfahrung, dass ich so viel mehr bin, als ich denke zu sein. Das ist magic – jedes mal wieder!
Rumi hat es schön formuliert:
Ich schließe die Augen.
Verliebe mich.
Und verweile.
Meine Ausbildung ...
Derzeit befinde ich mich in der Stufe II bei meinem Lehrer Satyavrati (Amrit Nam Sarovar Schule, Frankreich (ANS)).
Des Weiteren bin ich tiefenpsychologisch fundierte Kunst- und Gestaltungstherapeutin, Ergotherapeutin, Achtsamkeitstrainerin und SoulCollage®Facilitator und arbeite in meiner eigenen Praxis in Hamburg. Ich habe mich in den vergangenen Jahren auf die Arbeit mit Frauen spezialisiert und arbeite nach einem ganzheitlichen Konzept mit kreativtherapeutischen Methoden, Achtsamkeitstraining, Yoga und Meditation, oftmals in der Natur – verbunden auch mit rituellen Praktiken. Ein tiefes Bedürfnis meinerseits ist es, in meinen Frauengruppe einen Raum schaffen, in dem ein Heilungsprozess des Identitätserlebens, des Selbstwertes und des Selbstbildes und eine Annahme in sich selbst und den eigenen weiblichen Körper, den weiblichen Zyklus und den weiblichen Lebensphasen stattfinden kann.
Mein spiritueller Name Vedya Akal bedeutet ...
Vedya bedeutet Wissen, Weisheit und Akal Unsterblichkeit.
„Unsterbliche Weisheit“, „Wissen um die Unsterblichkeit“ – in jedem Fall bedeutet der Name für mich Vertrauen. Vertrauen in mich – in meinen Weg – in meine Intuition – in das Leben und das Universum. Er gibt mir Ruhe und Frieden – und den Mut und die Kraft, dieses auch weitergeben zu wollen.
Ein Zitat, das mir wichtig ist ...
„Time is now“



